
„Wir wollen all jenen, die Gefühle und Situationen von Einsamkeit, Trauer, Zukunftsängste, Überforderungen angesichts der aktuellen Situationen erfahren und erfahren haben, mit dem Weihnachtstelefon einen Ort schaffen für Gespräche“, sagt Barbara Winter-Riesterer, stellvertretende Rektorin des Erzbischöflichen Seelsorgeamts (ESA). „Gerade im zweiten Pandemie-Winter hat Kirche hier den Auftrag, den Menschen zur Seite zu stehen.“
Die Organisatorinnen und Organisatoren des Weihnachtstelefons dankten insbesondere den Seelsorgerinnen und Seelsorgern, die sich über die Feiertage an der Aktion beteiligen werden. „Dass dieses Angebot mit einer qualitativen Seelsorge angeboten werden kann, verdanken wir der großen Bereitschaft von über 40 Seelsorgerinnen und Seelsorgern aus dem Erzbistum Freiburg, die sich über die Feiertage bereit erklärt haben, hier einen Dienst zu übernehmen. Vielen herzlichen Dank“, sagt Barbara Winter-Riesterer.
Das Weihnachtstelefon ist eines von mehreren Angeboten, die im Kontext der bundesweiten Aktion der katholischen Kirche #jetzthoffnungschenken entwickelt wurden. Das Angebot wird ab dem vierten Adventssonntag umfassend beworben, unter anderem in den sozialen Online-Netzwerken. Hinweise werden auch bei den Streaming-Gottesdiensten im Erzbistum Freiburg ausgespielt.
Durch die Referentinnen und Referenten des Erzbischöflichen Seelsorgeamt gibt es in diesem Jahr mehrere Angebote zur Weihnachtszeit. Gebündelt auf der Themenseite www.ebfr.de/weihnachten2021 finden sich viele weitere Angebote und Materialien wie das ökumenische Gebetsangebot www.fuerbitten.digital sowie liturgische Angebote für Familien oder für Senioren.



