
Die verschobene Pastoralkonferenz war vom 25. bis 27. März 2022 als dreitägige Präsenzveranstaltung in Freiburg geplant. Bei ihr werden Grundentscheidungen, die sich aus dem Projekt „Kirchenentwicklung 2030“ ergeben, diskutiert. Diese bieten Erzbischof Stephan eine Grundlage für anstehende Entscheidungen zur strukturellen und inhaltlichen Neuausrichtung der Erzdiözese Freiburg. Aufgrund der Corona-Pandemie muss sie neu konzipiert werden.
Die neue Konferenzstruktur sieht eine Zweiteilung der Veranstaltung vor: Am 25./26. März 2022 wird die Konferenz digital durchgeführt. Der zweite Teil der Diözesanen Pastoralkonferenz wird im Juni oder Juli 2022 in Präsenz stattfinden. Nähere Informationen hierzu folgen, sobald der Termin und Veranstaltungsort bekannt sind.
Mit der Neukonzeption der Konferenz wird sichergestellt, dass Grundentscheidungen nicht aufgeschoben werden. Viele Menschen, die am Projekt Kirchenentwicklung 2030 beteiligt sind, warten auf Entscheidungen, um vor Ort die Zusammenführung der bisherigen Pfarreien in gute Bahnen zu leiten. Gleichzeitig benötigen bestimmte Entscheidungen einen intensiven Austausch und ein gemeinsames Ringen, was in einem digitalen Format nicht möglich ist. Daher soll die Präsenzveranstaltung im Juni/Juli die Erfahrung der Gemeinschaft und Begegnung ermöglichen, die eine geistliche Entscheidungsfindung braucht.
(bk)


