
„Als Christinnen und Christen lehnen wir Gewalt in Konflikten ab. Meine Sorgen bringe ich angesichts der Kämpfe auf unserem Kontinent vor Gott und bete für die Menschen in der Region. Ich hoffe, dass die politisch Verantwortlichen wieder zu Gesprächen finden und so weiteres Leid und Blutvergießen verhindern. Zugleich dürfen wir uns sicher sein: Auch in Zeiten der Unsicherheit sind wir mit unseren Ängsten nicht allein, sondern dürfen darauf vertrauen, dass Gott bei uns ist. In diesem Gebet wissen wir uns mit den Menschen verbunden, die unter den Kämpfen leiden.“
(muk)


