
„Der Krieg Russlands in der Ukraine richtet nun schon in der zweiten Woche massive Verheerungen an. Die Nachrichten und Bilder von Toten und Verletzten sowie die erzwungene Flucht hunderttausender Menschen bedrücken mich. Fast könnten sie hoffnungslos stimmen. Doch zugleich senden katholische Christinnen und Christen an zahllosen Orten in Deutschland beeindruckende Zeichen der Solidarität und der praktischen Unterstützung. Kirchliche Institutionen und Verbände, Kirchengemeinden und die Caritas leisten Großes, um konkrete Hilfe in die Wege zu leiten“, sagte der Freiburger Erzbischof.
„Ob Sach- und Geldspenden, die Suche nach Wohnraum für Geflüchtete, die Begleitung geflüchteter Ukrainerinnen und Ukrainer oder die vielen Gebete für ein Ende des schrecklichen Krieges – diese Welle der Nächstenliebe macht Mut und beeindruckt. Von Herzen danke ich allen Engagierten für ihre Ideen, für ihr tatkräftiges Zupacken und ihr großes Mitgefühl. Ich bitte Sie: Unterstützen Sie weiterhin unsere Hilfswerke und zeigen Sie Solidarität, um weiter Zeichen der Hoffnung zu setzen, eine Hoffnung, die von Gott ausgeht und durch uns für andere erfahrbar wird.“
Da der Konflikt Versorgungswege abschneidet, ist es für die Menschen vor Ort in der Ukraine zunehmend schwerer, notwendige Lebensmittel, Wasser und Medikamente zu kaufen. Die Erzdiözese Freiburg bittet deshalb darum, die Nothilfe von Caritas international zu unterstützen.
Die Spenden für Caritas international sollen auf das folgende Konto überwiesen werden:
Caritas international
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33KRL
Stichwort: Ukraine-Krieg, CY01041


