
Der Vatikan hatte vergangene Woche angekündigt, Papst Franziskus werde die beiden Länder mit der Weihe unter den besonderen Schutz der Gottesmutter stellen. Katholische Diözesen weltweit haben sich mittlerweile dieser Initiative angeschlossen, deren historische Wurzeln im frühen 20. Jahrhundert liegen. Mehrfach setzten Päpste mit der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens Zeichen gegen Gewalt und Krieg, so etwa Papst Pius XII., als er im Jahr 1942 die ganze Welt unter den besonderen Schutz der Gottesmutter stellte.
Daneben besteht in der Erzdiözese Freiburg ein vielfältiges praktisches Engagement für Geflüchtete aus der Ukraine und für die vom Krieg betroffenen Menschen. Die nach Baden und Hohenzollern Geflüchteten werden unter anderem bei der Suche nach Wohnraum unterstützt, auch in kirchlichen Gebäuden. Aktuelle Informationen finden sich auf der Themenseite www.ebfr.de/ukraine.
(muk)


