Neuer Rhythmus der Live-Übertragungen aus dem Münster

19.04.2022 | Auch ab Mai weiterhin regelmäßige Übertragungen auf ebfr.de und K-TV

Freiburg. Am Freitag (29.04.) enden nach über zwei Jahren die täglichen Liveübertragungen der Abendgottesdienste aus dem Freiburger Münster. Seit März 2020 hatte die Erzdiözese Freiburg allabendlich um 18.30 Uhr die Gottesdienste aus dem Freiburger Münster auf ihrer Internetseite gestreamt. 

Je nach aktueller pandemischer Lage waren mehrere hundert Mitfeierende digital mit der Gottesdienstgemeinde verbunden und konnten so die Eucharistie mitfeiern oder schauten sich die Aufzeichnung später an. Dieses Angebot war nur durch ein immenses kirchenmusikalisches Engagement der Dompfarrei möglich. Der Freiburger Münsterorganist Jörg Josef Schwab, seine Vertretungen im Orgeldienst und vor allem die ehrenamtlichen Kantorinnen und Kantoren „haben in dieser Zeit in großartiger Treue und Qualität die Mitfeiernden weit über das Münster hinaus erfreut“, sagte Christoph Neubrand, der in seiner jetzigen Funktion als Generalvikar und seiner früheren Funktion als Dompfarrer allen Mitwirkenden seinen herzlichen Dank aussprach. Es sei „ein Zusammenspiel vieler in einem wichtigen Dienst in die Erzdiözese hinein und darüber hinaus“ gewesen, so der Generalvikar weiter. Realisiert wurden die Streams durch das Team der Firma Cinegrapher aus Staufen um den Produzenten Max Weber, das in dieser Zeit zu einem festen Teil des Freiburger Münsters wurde.

Auch wenn inzwischen in den meisten Pfarreien der Erzdiözese die Feier werktäglicher Gottesdienste wieder möglich ist, werden die Livestreams aus dem Münster aber nicht völlig eingestellt: Die Kapitelsgottesdienste am Sonntag um 10 Uhr sowie die Pontifikalgottesdienste im Laufe des Kirchenjahres werden auch weiterhin über www.ebfr.de/livestream gestreamt.

Die Gottesdienste am Samstag um 18.30 Uhr sowie am Montag und Donnerstag um 7.00 Uhr werden weiterhin durch den katholischen Fernsehsender K-TV übertragen und ebenfalls parallel auf www.ebfr.de/livestream gestreamt. Auch für die gute Zusammenarbeit mit K-TV zeigt sich die Erzdiözese sehr dankbar.