
Den Wettbewerb von 80 Teilnehmenden hat Beate Baberske, Künstlerin bei Diakoneo Paramentik in Neuendettelsau, gewonnen. Der Entstehungsprozess des Werkes kann hier verfolgt werden. Gefördert wurde der Wettbewerb durch die Erzbischof Hermann Stiftung und durch die Marienhaus Stiftung.
Der Tag in Heidelberg beginnt um 16.00 Uhr im Haus der Begegnung, Merianstr. 1, mit der Einfühlung in den Entstehungsprozess und einem Gespräch mit der Künstlerin. Er setzt sich fort mit der Raumfühlung in der Jesuitenkirche, Merianstr. 2, und einer besonderen Präsentation des neuen Fastentuches. Tuchfühlung kann im dritten Teil um 18.30 Uhr aufgenommen werden während der Wort-Gottes-Feier mit Erzbischof Stephan Burger. Es wird das Aschekreuz ausgeteilt. Unter der musikalischen Leitung von KMD Dr. Markus Uhl bringt das Kantorenensemble u.a. Werke von William Byrd zu Gehör.
Seit dem 9. Jahrhundert wird in der 40-tägigen Vorbereitungszeit auf Ostern die Sicht auf den Hochaltar durch ein Fastentuch unterbunden oder zumindest eingeschränkt. Ging diese Tradition zwischenzeitlich verloren, so wird sie seit dem 20. Jahrhundert wieder stärker gepflegt.
Sie können sich hier zur Veranstaltung anmelden.
(Referat Kunst, Kultur, Kirche)


