
Erstmals Freiwilligendienst in Indien möglich
Zum ersten Mal werden in 2023 Freiwillige über die Fachstelle Internationale Freiwilligendienste nach Indien reisen. So werden zwei junge Erwachsene zum Pillar Campus in Madurai gehen, und eine Freiwillige wird an der St. Elisabeth Convent School in Vellarikkundu ihren Einsatzort haben. Die 19-jährige Elena geht nach Madurai und freut sich darauf, „neue Menschen kennenzulernen, neues Essen auszuprobieren“ und zu sehen, wie die Menschen in Indien leben. Sie wird auf einem Campus mit zwei Schulen die Lehrkräfte unterstützen.
„Beide Einsatzstellen arbeiten mit jungen Menschen zusammen, sowohl mit Kindern im Kindergartenalter und Schülerinnen und Schülern, als auch im Jugendarbeit-Kontext“, sagt Balbina Gramespacher. Nach guten Erfahrungen mit anderen Trägerorganisationen mit den beiden Stellen soll die Partnerschaft dort weiter ausgebaut werden. „Wir sind regelmäßig mit den Freiwilligen in Kontakt, sowohl über Einzelgespräche, aber auch über neue Kommunikationswege“, betont Gramespacher. So sei auch ein Zwischen-Seminar für alle Freiwilligen geplant.
Die „Fachstelle Internationale Freiwilligendienste“ ist anerkannter Träger des „Internationalen Jugendfreiwilligendienstes" (IJFD), der durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Außerdem ist die Fachstelle Entsende- und Aufnahmeorganisation des Förderprogramms „weltwärts", ein Gemeinschaftswerk des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Zivilgesellschaft. Informationen zu den Internationalen Freiwilligendiensten: fif.kja-freiburg.de.
(kas)


