Kirche St. Markus

Markantes Wahrzeichen und ältester Teil der Kirche St. Markus ist der romanische Rundturm (im Volksmund „Heidenturm“ oder „Römerturm“ genannt), der sich etwa in der Mitte der Ostseite des Kirchenschiffs erhebt. Diese Anordnung und die Rundform des Kirchturms findet sich in der südwestdeutschen Region und in den angrenzenden Nachbarregionen sehr selten.
Nach Angaben von Historikern wurde er bereits um das Jahr 1000 als Wehrturm errichtet; belegt wird diese Annahme durch eine sog. „Pechnase“ in Form eines Tiermauls und in der Funktion eines Wehrerkers, der sich unterhalb der Turmhaube befindet. Der Turm selbst ist aus Blöcken des Bliesgau-Sandsteins errichtet. Im Jahr 1488 wurde der Turm erstmals in der Funktion einer Kirche genutzt, wie die eingearbeitete Jahreszahl auf der Konsole eines sog. gotischen „Sakramenthäuschens“ (auch „Seelenhäuschen“ genannt) belegt. Im Turm befindet sich eine Taufkapelle, die durch einen Verbindungsgang von dem Kirchenschiff her erreicht werden kann. Vor dieser Funktion soll der Turm nach Angaben der Pfarrei als Marienkapelle gedient haben.
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